Leistungen
Ein B2B-Shop verkauft an Kundinnen und Kunden, die man kennt: Fachbetriebe, Händler, Stammkunden mit eigenen Konditionen. Deshalb hängt fast alles an der Warenwirtschaft, denn dort stehen Preise, Rabatte, Verpackungseinheiten und offene Aufträge. NEUEDATEN baut B2B-Shops, die diese Daten live verwenden, statt sie zu kopieren.
Die Anmeldung läuft über die Kundennummer und wird direkt gegen die Warenwirtschaft geprüft. Ändert jemand die Stückzahl im Warenkorb, ermittelt der Shop den Preis neu, mit Mengenrabatt und Anbruchpreis für angebrochene Verpackungseinheiten. Mindestmengen und Verpackungseinheiten greifen schon bei der Eingabe.
Offene und fakturierte Aufträge kommen direkt aus der Warenwirtschaft ins Kundenkonto. Wer lieber mit der eigenen Liste arbeitet, lädt die Preisliste als Excel-Datei herunter, und Stammkunden springen über die Artikelnummer direkt zum Produkt.
Auf der Baustelle reicht oft ein Preischeck. Eine App teilt sich den Warenkorb mit dem Shop: Was unterwegs gesammelt wird, steht später am Rechner zur Bestellung bereit.
Ein B2B-Shop braucht nicht zwingend eine eigene Shop-Plattform. Gehören Firmenwebsite und Shop eng zusammen, läuft beides in TYPO3, mit einer Redaktion und einem Backend. Bei überschaubarem Sortiment genügt WordPress mit WooCommerce. Welcher Weg passt, entscheidet sich daran, wo die Daten liegen und wer den Shop pflegt.
Ein B2B-Shop wächst mit dem Vertrieb: neue Konditionen, neue Versandarten, eine App, eine Preisliste. Witte aus Beckum verkauft Technik für Bodenleger. Der B2B-Shop ist seit 2017 online und wurde Schritt für Schritt erweitert, Website und Shop jeweils gemeinsam auf die nächste TYPO3-Version gebracht. Wie er aufgebaut ist, zeigt der Case. Den laufenden Betrieb regelt ein Wartungsvertrag mit monatlicher Pauschale.
FAQ
Jede, die eine Schnittstelle anbietet oder Daten regelmäßig exportieren kann. Bei Witte ist es eine Warenwirtschaft von Microsoft. Am Anfang steht die Frage, welche Daten live abgefragt werden müssen, etwa Preise, und welche ein regelmäßiger Import abdeckt, etwa Produkttexte und Bilder.
Nicht zwingend. Gehören Firmenwebsite und Shop eng zusammen, läuft beides in TYPO3 mit einem Backend und einer Redaktion. Bei überschaubarem Sortiment genügt WordPress mit WooCommerce. Welcher Weg passt, entscheidet sich daran, wo die Daten liegen und wer den Shop pflegt.
Ja. Bei Witte pflegt die Redaktion News, Angebote und Schulungen im selben TYPO3-Backend wie Kategorien und Gutscheine des Shops. Navigation, Suche und Gestaltung funktionieren über beide Bereiche hinweg, und Produkte lassen sich auf jeder Seite als Inhaltselement ausgeben.
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