Leistungen
Für Unternehmensseiten, Kampagnen und kleinere Portale ist WordPress oft die passende Größe: Die Redaktion kennt das Backend, die Einarbeitung dauert einen Nachmittag. Damit das so bleibt, baue ich Theme und Plugins selbst, statt einen Page-Builder mit Erweiterungen zu bestücken. Das Ergebnis lässt sich pflegen, ohne dass jemand nachfragen muss, wie.
Das Theme entsteht aus dem Design des Projekts, nicht aus einem gekauften Rahmen, der hinterher passend gemacht wird. Die Inhaltselemente baue ich als Blöcke für den Block-Editor: eine Bühne, ein Teaser-Raster, eine Zitatstrecke, jeweils mit so vielen Einstellungen, wie die Redaktion wirklich braucht, und keiner mehr. Was auf der Seite zusammengehört, bleibt auch im Editor zusammen. Barrierefreiheit lege ich im Theme an: Der Alternativtext ist ein Pflichtfeld, Überschriftenebenen ergeben sich aus der Position, Kontraste und Fokusführung stehen im Stylesheet fest.
Funktionen, die über Inhalte hinausgehen, gehören in ein Plugin und nicht in die functions.php des Themes. So überstehen sie einen Theme-Wechsel und lassen sich einzeln aktualisieren. Ein Veranstaltungskalender mit Anmeldung, ein Formular, das seine Daten an ein Fremdsystem übergibt, eine Schnittstelle für eine App: Solche Aufgaben setze ich als Plugin um, mit eigenen Einstellungsseiten im Backend und Hooks für spätere Erweiterungen. Zwei meiner Plugins sind öffentlich im Verzeichnis von WordPress.org: News Ticker, ein Ankündigungsbalken mit Zeitsteuerung, und Privacy Mail Log, ein E-Mail-Protokoll, das personenbezogene Daten nach Frist anonymisiert.
Viele WordPress-Installationen haben mehrere Hände hinter sich, wenn ich dazukomme. Ich beginne mit einer Bestandsaufnahme: welche Plugins laufen, welche davon werden noch gepflegt, was erledigt ein Plugin, das auch das Theme könnte, und wo steckt eigener Code. Daraus entsteht ein Plan, der die Installation schlanker macht, meist mit deutlich weniger Plugins als vorher. Danach halte ich Core, Theme und Plugins aktuell, prüfe Updates vorher auf einer Kopie der Website und ziehe die PHP-Version nach, bevor der Hoster sie abschaltet.
Für einen Shop mit überschaubarem Sortiment bleibt WordPress die Basis und WooCommerce übernimmt Warenkorb, Kasse und Bestellungen. Ich passe den Shop an die Produkte und den Ablauf im Unternehmen an: Varianten, Staffelpreise, Abholung statt Versand, Preise nur für angemeldete Fachbetriebe. Bestellungen und Lagerbestände tauscht der Shop über eine Schnittstelle mit der Warenwirtschaft aus, damit niemand Aufträge abtippt.
Zwei Plugins im Detail, oder direkt ins Gespräch: